What's wrong?

Another dream has come undone. You feel so small and lost. Like you're the only one. You wanna scream; cause' you desperate.

broken home broken guy broken life

How do you know when to let go?

I wish there was a way. To make you come back and stay. Believe me; I have changed. I know; I'm not the same. I'm running out of words to say now. Where do I go from here?

Reason

Hope

Don't lose your faith. I know you're right Don't be scared of being lonely. I'm here with you.

Die Wundertolle
Vergangen, aber nicht vergänglich

Fester Grund

Sitzend auf der Schaukel, sein Blick eiskalt. Keine Gefühle im Innern, er verletzt durch Gewalt. Gedanken weit weg in ferner Zeit. Sein Geist nun noch nicht reaktionsbereit.

Geschockt, gebannt, jeder Part. Die Idee zu kämpfen, doch seine Kraft versagt. Kein Licht, kein Seil, das Rettung bringt. Aufgeben, erliegen; Er entscheidet und springt.

Runter von der Schaukel, hinein ins Leben. Ziele entdeckt und die Pläne zum Strebens. Das Ende für ihn der Neuanfang. Für ein erfülltes Leben ohne Zweifel fort an.

Outside there's a bird and it is singing and outside of my window, there's a life. I feel like someone's talking to my spirit. They tell me that there's a reason to survive.

Ich habe das Gedicht circa in der 8. Klasse geschrieben, das ist mittlerweile 12 Jahre her. Ich bin 26. Es ist seltsam über so etwas zu stolpern und zu erkennen, dass man auch mit 14 Jahren schon Pläne geschmiedet hat. Aktuell lebe ich zwar lieber in den Tag, nehme mir aber immer wieder Neues vor, so wie spanisch zu lernen und Posaune zu spielen. Ich lebe In den Tag, aber verträumen ihn nicht. Das wollte ich damals schon ausdrücken. Ziele zu verfolgen oder sich neu zu setzen, vor allem auch dann, wenn es einem nicht gut geht. Wenn ein Traum leider geplatzt ist, wenn man in einer Krise oder an einem emotionalen Tiefpunkt steckt und dort nicht weiter weiß. Es geht immer weiter. In solchen Zeiten muss man dann auch für sich selbst ein Licht und Rettungsseil sein. Zu zweit Ist es zwar meistens angenehmer, aber es geht auch so.

And I know, no matter how much colder or how much I carry on my shoulders as long as I'm standing, I'll be closer, cause it ain't over, 'til it's over. But we don't get down. No, we don't get down. We can turn this 'round and maybe it's today...

9.7.17 12:44


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Verrückte Welt voller Angst!

Wir sind naiv, glauben es gibt eine Welt, die ohne Profit jedem was gibt. Dieses Prinzip kerkert dann schließt, irgendwann siegt der innere Krieg über das Biest, niederer Trieb dieses Verlies, Maschinerie oder bleibt es Utopie?

Welch' schöne Zeit um auf der Erde zu wandeln. Man wurde in die längste krieglose Zeit, die je in Europa bestanden hat, geboren. Langsam, schleichend entwickelt sich aber über die letzten Jahr ein neues Gefühl, eine beunruhigende Unsicherheit, ein Grund für Angst. Ich finde in nahezu allen Bereichen findet eine Radikalisierung statt.

Jeder Mensch weiß, es ist ein Kreis, in dem man verweilt, Elend und Leid, denn die Gier treibt, innerlich schreit, seelisch zerreißt jeden der Neid. Das ist der Preis, diese Welt heißt, keiner ist gleich, Zeichen der Zeit, befreit oder bleibt es für immer ein Kreis?

Ich versuche meinen Optimismus zu behalten, aber ich zweifel. Macht das alles wirklich Sinn. Geld in Rentenversicherungen stecken und nicht zu wissen, ob nicht morgen die ganze Welt komplett durchdreht und wieder Krieg herrscht. Ich würde gerne entspannt im Moment leben, aber ich bin beunruhigt. Nun harren wir der Dinge, die da kommen, eigentlich also doch wieder Alles unverändert.

Randnotiz: Außerdem war ich mal wieder kurz verliebt, hab 4 Wochenenden durchzecht und mich abgeschossen. Jetzt ist das Gefühl wieder taub. Alles unverändert.

Ihr könnt Mauern bauen, ihr könnt riesige Mauern bauen! Ihr könnt Wachmänner vor eure Wohnanlagen stellen! Ihr könnt eure Kinder auf Privatschulen schicken, damit sie in einem elitären Kreis aufwachsen. Doch Eins schwör ich euch, Eins schwör ich euch:Keine Gleichheit, kein Frieden!

7.7.17 17:55


und was nun?

Seit ich denken kann, spielt mein Orchester schief. Mein ganzes Leben lang lief eine krumme Symphonie. Meine krumme Symphonie.

Auf zu neuen Ufern! Setzt die Segel und stellt sie in den Wind. Beginnt eine neue Reise. Schreibt ein neues Lebenskapitel. Lasst euch treiben und überraschen. Macht Fehler, landet an fremden Orten und seht wie ihr euch dadurch entwickelt. Erlebt Abenteuer, verausgabt euch gänzlich, geht an eure Grenzen und erkennt wie diese Grenzen verschwimmen. Verlasst eure Wohlfühlzonen und schlagt neue Wege ein. Es wird sich lohnen, auch wenn es nur Erfahrung ist, die ihr gewinnt. Berührt euer Herz und gerne auch das von Anderen. Tut Gutes, denkt einmal weniger an euch und wachst mit Anderen. Das stärkt auch euch selbst. Arbeitet an Fehlern, die euch selbst stören und besinnt euch auf eure Stärken. Lacht herzlich, schenkt mit Güte und liebt vorbehaltlos, ohne Kompromisse, fast blind.

So viele Fragen, so viel, das nicht immer lief. Solang ich denken kann, spielt meine Symphonie immer schief, schief. Bei allen läuft's, nur bei mir nie, nie. Die springende Platte ballert auf Repeat. Was ich sag, was ich mache, egal der Tag, egal das Jahr.

Meine Alternative sieht so aus, dass jeder Tag gleich ist. Das sich die Jahreszahlen ändern, aber Alles beim Alten bleibt. Es schafft Tristesse. Die Menschen werden älter, die Probleme die sie mit sich rumschleppen auch. Der Tod rückt näher und die wichtigen Fragen werden verdrängt. Was ist das Ziel? Die Frage der Ziellosen.

Schenke Liebe. Schenke ein Lächeln. Tue Gutes.

Ein Leben ohne Kompass. Wer leiht mir einen roten Faden? Ich suche die Koordinaten und sehe nur Barrikaden. Alles hinkt, nichts groovet, doch ich tanze...

18.2.17 12:19


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